Gas
Wie aus Kubikmetern Kilowattstunden werden
Der Zähler zeigt Kubikmeter, die Rechnung nennt Kilowattstunden. Wie die Umrechnung funktioniert.
Artikel lesen5 Min.
Gas-Check
Bei Gas zahlst du monatlich einen geschätzten Abschlag und erfährst erst einmal im Jahr, was es tatsächlich war. Ein kurzer Check bringt die beiden Zahlen zusammen.
Erst verstehen, dann vergleichen
Alle fünf stehen auf deiner letzten Jahresabrechnung. Wer sie kennt, kann jedes Gasangebot einordnen.
Deine Energiemenge im Jahr, in Kilowattstunden. Sie steht auf der letzten Jahresabrechnung und ist die Grundlage für jeden Vergleich.
Der Betrag je verbrauchter Kilowattstunde. Bei Gas macht er den größten Teil der Rechnung aus, weil Heizen viel Energie braucht.
Ein fester Betrag pro Monat oder Jahr, unabhängig vom Verbrauch. Er deckt Dinge wie Messung und Abrechnung ab.
Deine monatliche Vorauszahlung. Sie ist eine Schätzung und sagt nichts darüber aus, ob dein Tarif günstig ist.
Wie lange du gebunden bist, bis wann du kündigen müsstest und welche Preisbestandteile für welchen Zeitraum zugesagt sind.
Dann kannst du direkt vergleichen. Wenn nicht, hilft dir die Liste weiter unten beim Zusammensuchen.
Zum VergleichDrei Dinge, die bei Gas anders laufen als bei Strom. Wer sie kennt, versteht seine Jahresabrechnung auf Anhieb.
Das ist der häufigste Stolperstein auf einer Gasrechnung. Der Zähler zählt Kubikmeter, abgerechnet werden Kilowattstunden. Dazwischen liegen zwei Werte, die beide auf deiner Abrechnung stehen.
Kubikmeter
vom Zähler
Zustandszahl
Druck und Temperatur
Brennwert
Energie je Kubikmeter
Kilowattstunden
was du bezahlst
Deshalb können zwei Haushalte mit gleichem Kubikmeter-Verbrauch unterschiedlich viele Kilowattstunden abgerechnet bekommen, wenn die Gasqualität im Netzgebiet sich unterscheidet.
Er ist eine Vorauszahlung auf den geschätzten Jahresverbrauch. Ein niedriger Abschlag heißt nicht, dass dein Tarif günstig ist. Er heißt nur, dass gerade wenig vorausbezahlt wird. Abgerechnet wird am Ende nach dem, was der Zähler zeigt.
Der weitaus größte Teil des Gasverbrauchs geht ins Heizen. Ein kalter Winter hebt deinen Jahresverbrauch spürbar, ohne dass du etwas anders gemacht hast. Das ist der häufigste Grund für eine unerwartete Nachzahlung.
Wer nach einem Einzug nie einen Anbieter ausgesucht hat, wird automatisch vom Grundversorger des Netzgebiets beliefert. Das ist nicht grundsätzlich schlecht und nicht grundsätzlich gut. Ob der Tarif zu dir passt, zeigt erst der Blick auf Arbeitspreis und Grundpreis im Vergleich zu anderen Angeboten.
Diese Angaben stehen auf deiner letzten Jahresabrechnung. Schreib sie dir auf, dann dauert der Vergleich wenige Minuten.
Wir rechnen hier nichts aus und speichern nichts. Die Liste dient nur deiner Übersicht.
Jahresverbrauch
In Kilowattstunden, steht auf der Jahresabrechnung.
Arbeitspreis
In Cent je Kilowattstunde.
Grundpreis
Fester Betrag pro Monat oder Jahr.
Monatlicher Abschlag
Deine aktuelle Vorauszahlung.
Vertragsbeginn
Ab wann der aktuelle Vertrag läuft.
Laufzeit und Kündigungsfrist
Ab wann ein Wechsel möglich wäre.
Preisgarantie
Falls vorhanden: Umfang und Dauer.
Aktueller Anbieter
Name und Tarifbezeichnung.
Wenn du deinen aktuellen Tarif überprüft hast, kannst du passende Angebote vergleichen.
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Der Vergleich läuft über einen externen Partner. Der Rechner wird von CHECK24 bereitgestellt. Halte deinen Jahresverbrauch in Kilowattstunden bereit, damit das Ergebnis zu deinem Haushalt passt.
Der Rechner wird von CHECK24 bereitgestellt und erst geladen, wenn du ihn öffnest. Dabei wird eine Verbindung zu CHECK24 aufgebaut und deine IP-Adresse übertragen. Solange du hier nichts anklickst, passiert das nicht.
Kostenlos. Du brauchst deine Postleitzahl und deinen Jahresverbrauch in Kilowattstunden.
Der Vergleich selbst ist für dich kostenlos. Wenn über einen Partnerlink ein Vertrag zustande kommt, können wir eine Vergütung erhalten. Für dich entstehen dadurch grundsätzlich keine zusätzlichen Kosten.
Im Kern deine Postleitzahl und deinen Jahresverbrauch in Kilowattstunden. Beides steht auf deiner letzten Jahresabrechnung. Für eine genauere Einordnung helfen zusätzlich Arbeitspreis und Grundpreis deines aktuellen Tarifs.
Der Gaszähler misst Kubikmeter, abgerechnet werden Kilowattstunden. Umgerechnet wird über Brennwert und Zustandszahl. Beide Werte stehen auf deiner Abrechnung.
Weil der monatliche Abschlag eine Schätzung ist. Lag dein tatsächlicher Verbrauch darüber, etwa wegen eines kalten Winters, entsteht eine Nachzahlung. Das ist unabhängig vom Preis deines Tarifs.
Wer nie aktiv einen Gasanbieter gewählt hat, wird vom Grundversorger seines Netzgebiets beliefert. Ob dieser Tarif zu dir passt, zeigt erst ein Blick auf Arbeitspreis und Grundpreis im Vergleich zu anderen Angeboten.
Grundsätzlich ja, sofern dein aktueller Vertrag das zum gewünschten Zeitpunkt zulässt. Maßgeblich sind Laufzeit und Kündigungsfrist in deinen Vertragsunterlagen. Deine Versorgung läuft bei einem Wechsel ohne Unterbrechung weiter.
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